Skip to main content

Das Kongressteam im Visier

7 Antworten im Gespräch mit dem Kongressteam

Sie wollten schon immer gern wissen, wer hinter dem wissenschaftlichen Programm des AGA Kongresses steckt? Wer die Menschen sind, die Themen festlegen und durch gezielte Zusammenstellung von Sessions und Vorträgen der zukünftigen Entwicklung der Arthroskopie und Gelenkchirurgie eine Richtung geben?

Mit sieben Fragen haben wir versucht, das diesjährige Kongressteam für Sie zu entschlüsseln. In sieben Antworten erfahren Sie mehr darüber, was die Personen ausmacht, welche Themen diesen besonders wichtig sind, worauf der Fokus des AGA Kongresses in Innsbruck liegt und welche Funfacts Sie ganz sicher nicht im Programmheft finden werden.

PD DDr. Leo Pauzenberger

PD DDr. Leo Pauzenberger

Kongresspräsident

7 Antworten von PD DDr. Leo Pauzenberger

1. Was ist Ihre berufliche Bezeichnung und was sind Ihre Spezialgebiete

Ich bin Oberarzt für Orthopädie und Traumatologie an der orthopädischen Abteilung des Evangelischen Krankenhauses Wien. Meine Spezialgebiete sind die Schulter- und Ellbogenchirurgie sowie die Betreuung von SportlerInnen jeglicher Leistungsstufen.

2. Was begeistert Sie am meisten an Ihrem Beruf und warum?

Mich begeistert es, Menschen dabei zu unterstützen, wieder zu ihrer Aktivität zurückzukommen, egal ob im Beruf, im Alltag oder im Sport. Die moderne Gelenkschirurgie ist heute so präzise, minimalinvasiv und individualisiert wie nie zuvor. Aber moderne Techniken allein reichen nicht für die besten Ergebnisse. Entscheidend sind deshalb das Verständnis für Biomechanik, Gewebequalität und Rehabilitation, und für den Menschen dahinter.

3. Warum engagieren sie sich für den AGA Kongress?

Die AGA ist eine moderne, innovative Fachgesellschaft mit einer großartigen Community und der AGA Kongress ist für viele KollegInnen ein Highlight im Veranstaltungskalender. Deshalb ist es mir eine große Freude und Ehre, bei der Gestaltung mitwirken zu dürfen.

4. Wie halten Sie sich fit für lange OP-Tage und wie schalten Sie am besten ab?

Am besten mit Sport. Das Ziel muss sein, sich sowohl geistig als auch körperlich langfristig fit zu halten. Beim Training kann ich komplett abschalten. Und zuhause sorgt meine Tochter zuverlässig dafür, dass ich es auch wirklich tue, sie interessiert sich nämlich herzlich wenig dafür, wie viel ich gearbeitet habe.

5. Wenn der AGA Kongress ein Lied wäre, welches wäre es?

„Hall of Fame“ von The Script – immerhin ist der AGA Kongress der beste Kongress!

6. Haben Sie eine besondere Routine oder ein Ritual vor einer wichtigen OP?

Böse Zungen behaupten, ohne Gummibärchen zwischen den OPs wäre ich nicht einsatzfähig.

7. Was sollen die Teilnehmenden vom Kongress in Innsbruck mit nach Hause nehmen?

Ich wünsche mir, dass wir am Ende nicht nur neuen Techniken in Erinnerung behalten, sondern unsere eigene Arbeit noch einmal mit frischem Blick, Präzision und noch mehr Menschlichkeit betrachten. Und es wäre toll, wenn jede:r einzelne den AGA Spirit, also die Lust auf Austausch, Kollegialität und den Anspruch, gemeinsam besser zu werden, mit nach Hause nimmt.

PD Dr. Stefan Fickert

PD Dr. Stefan Fickert

Kongresspräsident

7 Antworten von PD Dr. Stefan Fickert

1. Was ist Ihre berufliche Bezeichnung und was sind Ihre Spezialgebiete

Ich bin Oberarzt für Orthopädie und Traumatologie an der orthopädischen Abteilung des Evangelischen Krankenhauses Wien. Meine Spezialgebiete sind die Schulter- und Ellbogenchirurgie sowie die Betreuung von Sportler:innen jeglicher Leistungsstufen.

2. Was begeistert Sie am meisten an Ihrem Beruf und warum?

Mich begeistert es, Menschen dabei zu unterstützen, wieder zu ihrer Aktivität zurückzukommen, egal ob im Beruf, im Alltag oder im Sport. Die moderne Gelenkschirurgie ist heute so präzise, minimalinvasiv und individualisiert wie nie zuvor. Aber moderne Techniken allein reichen nicht für die besten Ergebnisse. Entscheidend sind deshalb das Verständnis für Biomechanik, Gewebequalität und Rehabilitation, und für den Menschen dahinter.

3. Warum engagieren sie sich für den AGA Kongress?

Die AGA ist eine moderne, innovative Fachgesellschaft mit einer großartigen Community und der AGA Kongress ist für viele Kolleg:innen ein Highlight im Veranstaltungskalender. Deshalb ist es mir eine große Freude und Ehre, bei der Gestaltung mitwirken zu dürfen.

4. Wie halten Sie sich fit für lange OP-Tage und wie schalten Sie am besten ab?

Am besten mit Sport. Das Ziel muss sein, sich sowohl geistig als auch körperlich langfristig fit zu halten. Beim Training kann ich komplett abschalten. Und zuhause sorgt meine Tochter zuverlässig dafür, dass ich es auch wirklich tue, sie interessiert sich nämlich herzlich wenig dafür, wie viel ich gearbeitet habe.

5. Wenn der AGA Kongress ein Lied wäre, welches wäre es?

„Hall of Fame“ von The Script – immerhin ist der AGA Kongress der beste Kongress!

6. Haben Sie eine besondere Routine oder ein Ritual vor einer wichtigen OP?

Böse Zungen behaupten, ohne Gummibärchen zwischen den OPs wäre ich nicht einsatzfähig.

7. Was sollen die Teilnehmenden vom Kongress in Innsbruck mit nach Hause nehmen?

Ich wünsche mir, dass wir am Ende nicht nur neuen Techniken in Erinnerung behalten, sondern unsere eigene Arbeit noch einmal mit frischem Blick, Präzision und noch mehr Menschlichkeit betrachten. Und es wäre toll, wenn jede:r einzelne den AGA Spirit, also die Lust auf Austausch, Kollegialität und den Anspruch, gemeinsam besser zu werden, mit nach Hause nimmt.

DDr. Elisabeth Abermann

DDr. Elisabeth Abermann

Kongresssekretärin

7 Antworten von DDr. Elisabeth Abermann

1. Was ist Ihre berufliche Bezeichnung und was sind Ihre Spezialgebiete

Ich bin Oberarzt für Orthopädie und Traumatologie an der orthopädischen Abteilung des Evangelischen Krankenhauses Wien. Meine Spezialgebiete sind die Schulter- und Ellbogenchirurgie sowie die Betreuung von Sportler:innen jeglicher Leistungsstufen.

2. Was begeistert Sie am meisten an Ihrem Beruf und warum?

Mich begeistert es, Menschen dabei zu unterstützen, wieder zu ihrer Aktivität zurückzukommen, egal ob im Beruf, im Alltag oder im Sport. Die moderne Gelenkschirurgie ist heute so präzise, minimalinvasiv und individualisiert wie nie zuvor. Aber moderne Techniken allein reichen nicht für die besten Ergebnisse. Entscheidend sind deshalb das Verständnis für Biomechanik, Gewebequalität und Rehabilitation, und für den Menschen dahinter.

3. Warum engagieren sie sich für den AGA Kongress?

Die AGA ist eine moderne, innovative Fachgesellschaft mit einer großartigen Community und der AGA Kongress ist für viele Kolleg:innen ein Highlight im Veranstaltungskalender. Deshalb ist es mir eine große Freude und Ehre, bei der Gestaltung mitwirken zu dürfen.

4. Wie halten Sie sich fit für lange OP-Tage und wie schalten Sie am besten ab?

Am besten mit Sport. Das Ziel muss sein, sich sowohl geistig als auch körperlich langfristig fit zu halten. Beim Training kann ich komplett abschalten. Und zuhause sorgt meine Tochter zuverlässig dafür, dass ich es auch wirklich tue, sie interessiert sich nämlich herzlich wenig dafür, wie viel ich gearbeitet habe.

5. Wenn der AGA Kongress ein Lied wäre, welches wäre es?

„Hall of Fame“ von The Script – immerhin ist der AGA Kongress der beste Kongress!

6. Haben Sie eine besondere Routine oder ein Ritual vor einer wichtigen OP?

Böse Zungen behaupten, ohne Gummibärchen zwischen den OPs wäre ich nicht einsatzfähig.

7. Was sollen die Teilnehmenden vom Kongress in Innsbruck mit nach Hause nehmen?

Ich wünsche mir, dass wir am Ende nicht nur neuen Techniken in Erinnerung behalten, sondern unsere eigene Arbeit noch einmal mit frischem Blick, Präzision und noch mehr Menschlichkeit betrachten. Und es wäre toll, wenn jede:r einzelne den AGA Spirit, also die Lust auf Austausch, Kollegialität und den Anspruch, gemeinsam besser zu werden, mit nach Hause nimmt.